Dienstag, 21. Februar 2012

Liebe deine Feinde wie auch deine Freunde♥



Wir alle wünschen uns ein harmonisches Umfeld, 
und doch haben wir unsere wunden Punkte. Wenn 
diese »Knöpfe« gedrückt werden, tut das weh. Nicht 
selten halten wir andere dann für unsere Feinde. 
Doch meist sind die Menschen, die uns verletzen, 
das nicht. Vielmehr handelten sie aus ihren Schwä-
chen heraus, oder es gab Missverständnisse, die 
nicht kommuniziert wurden. Es blockiert uns, wenn 
wir diese Dinge nicht auflösen. Also: Tun wir’s! 

Nimm dein Wunschbuch und setze dich ruhig hin. 
Schließ die Augen und erinnere dich an einen Menschen, der dich verletzt hat. Bleib zunächst bei dieser einen Person, die dir als Erstes einfällt. Stell dir 
die Situation vor, in der du dich missverstanden und 
verletzt gefühlt hast. Was möchtest du jetzt am liebsten sagen? Was für Sätze kommen hoch? Was für Gefühle? Schreib es auf – notiere ganz ehrlich, was du 

dieser Person schon lange sagen wolltest. Wenn du 
alles zu Papier gebracht hast, bleibst du ruhig sitzen 
und lässt es in dir wirken. Frage dich dann, ob du soweit bist, dem anderen zu verzeihen. Stell dir vor, du 
würdest vor ihr oder ihm stehen und sagen: »Ich verstehe nun, was uns aneinander so schmerzlich berührt hat. Ich lasse diese Mechanismen los, um meine Freiheit wiederzuerlangen. Ich bin frei, mein 
Leben auf meine Art zu gestalten.« 
Wenn du magst, kannst du noch folgenden Satz hinzunehmen: »Ich achte dein Sein und lade dich ein, 
mich so zu respektieren, wie ich bin. Dann können 
wir in Harmonie unserer Wege gehen.« Dies beinhaltet die Freiheit, dass man getrennte Wege geht oder 
noch einen gemeinsamen Abschnitt lebt. 
Wir alle wünschen uns ein harmonisches Umfeld, 
und doch haben wir unsere wunden Punkte. Wenn 
diese »Knöpfe« gedrückt werden, tut das weh. Nicht 
selten halten wir andere dann für unsere Feinde. 
Doch meist sind die Menschen, die uns verletzen, 
das nicht. Vielmehr handelten sie aus ihren Schwä-
chen heraus, oder es gab Missverständnisse, die 
nicht kommuniziert wurden. Es blockiert uns, wenn 
wir diese Dinge nicht auflösen. Also: Tun wir’s! 
Nimm dein Wunschbuch und setze dich ruhig hin. 
Schließ die Augen und erinnere dich an einen Menschen, der dich verletzt hat. Bleib zunächst bei dieser einen Person, die dir als Erstes einfällt. Stell dir 
die Situation vor, in der du dich missverstanden und 
verletzt gefühlt hast. Was möchtest du jetzt am liebsten sagen? Was für Sätze kommen hoch? Was für Gefühle? Schreib es auf – notiere ganz ehrlich, was du 
Kaum etwas schenkt uns so viel Kraft für unsere 
seelische Weiterentwicklung wie das Verzeihen.


Es ist sehr schwer Menschen zu verzeihen die einem sehr weh getan haben oder vielleicht sogar das Herz gebrochen haben. Es wird sicher immer irgendwo eine Wunde weiter bluten , aber man kann nur hoffen wen man diesen Menschen verzeiht das sie langsam wieder verheilen. Wir sagen das sind unsere Freunde und das sind unsere Feinde, wir sortieren Menschen in Schubladen ein, aber währe es nicht besser alle als seine Freunde zu betrachten und niemand als Feind?.. Die frage ist doch was wünscht man diesen Menschen? Das Ende? oder doch das Ende er Feindschaft. Alle Menschen haben gründe warum und weshalb sie etwas machen, meistens wollen wir diese Gründe nicht wissen. Der hat mich verletzt, das Herz gebrochen, dieser Mensch ist für mich gestorben sagt man sich. Aber ihm geht es auch schlecht sonst hätte er dir  nicht weh getan. Versuche allen Menschen zu verzeihen wo es auch immer geht. Danach hat man ein besseres Gefühl. Das vertrauen kommt dann sicher wieder nach und nach.

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